| Elektromobilität in Simbach: Die erste Ladestation ist in Betrieb |
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| Dienstag, den 09. August 2011 um 15:39 Uhr | |||
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Simbach. Die auffällig beschrifteten Elektroautos der In(n) Energie flitzen seit Monaten durch die Stadt Simbach und gelten als „das Gesprächsthema“. Nun setzt die In(n) Energie den nächsten konkreten Schritt für Elektromobilität in unserer Region: die erste Ladestation für Elektroautos ist in Betrieb. „Wir sehen uns als Vorreiter und die Nummer 1 beim Thema Elektromobilität speziell in ländlichen Regionen“, erklärte Karl Maria Frixeder, Geschäftsführer der In(n) Energie GmbH., bei der offiziellen Inbetriebnahme der ersten Elektroladestation in Simbach am Kirchenplatz. Hinter diesen Worten stehen konkrete und überzeugende Fakten. Seit 22. März 2011 sind die zwei Elektrofahrzeuge der In(n) Energie „echte Hingucker“ weit über die Stadt Simbach hinaus. Zugleich wurden während der vergangenen Monate auf dem firmeneigenen Kundenparkplatz der In(n) Energie zwei solarbetriebene Elektroladestationen errichtet. Und in den nächsten Monaten werden weitere Ladestationen für Elektrofahrzeuge an folgenden Standorten installiert: LOK-Schuppen, Bahnhof Simbach und Einkaufszentrum „Rennbahn-Center“. 1. Bürgermeister Günther Wöhl erklärte in seinen Grußworten, dass zukünftig das Thema „Elektromobilität“ in der Simbacher Stadtpolitik eine zentrale Stelle einnehmen werde. Er dankte der In(n) Energie für die in diesem Zusammenhang bereits gesetzten Maßnahmen und freue sich auf die weitere Zusammenarbeit mit der In(n) Energie speziell zum Thema „Zukünftige Energieversorgung der Stadt Simbach“. Sparkassen-Direktor Josef Borchi erklärte, warum die Sparkasse das Projekt „Elektromobilität“ finanziell unterstütze. „Wir denken und handeln schon seit vielen nachhaltig. Und daher passt Elektromobilität zu dieser Philosophie. Und Elektromobilität trägt ganz sicher zu einer besseren Lebensqualität bei und steigert zugleich die Attraktivität unserer Stadt.“ Dass dieses Thema auch im benachbarten Oberösterreich mit großem Interesse verfolgt wird, bewies die Anwesenheit von Braunaus Bürgermeister Mag. Johannes Waidbacher. Er verwies auf jenes von der Stadtgemeinde Braunau angekaufte Elektrofahrzeug, das für die Müllentsorgung eingesetzt wird. „Diese Investition rechnet sich innerhalb von sieben Monaten. Ganz abgesehen vom ökologischen Vorteil“, so Bgm. Waidbacher.
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